Pro Arte Konzerte Alte Oper Frankfurt
Lippentänze, moderat orgiastisch
Gábor Boldoczki ist ein junger Trompeter, der nicht nur elegant-stupende Phrasierung gelernt hat, sondern auch eine gewisse Affinität zur Moderne. Beides wirkt sich günstig auf die Interpretation von Klassiker aus. Gábor Boldoczki fügte sich mit seinem nirgends unangemessenen hervorblitzenden Ton vollkommen in das Orchester ein, als wollte er nachweisen, wie sehr Haydn in Strukturen obligater Instrumente oder in jenen symphonischen Kategorien und weniger in jenen virtuoser Selbstdarstellung dachte.
Frankfurter Allgemeine Zeitung (Wolfgang Sandner) - 2007
Konzerte beim Schleswig Holstein Musik Festival
Wohlgefällige Melancholie
"Boldoczki Tongebung ist von auffälliger Dezenz und Wärme; auch in der Höhe spielt er aufs Feinste ausbalanciert, so dass man oft das Gefühl hat, man höre da kein wirkliches Blechblasinstrument, sondern eher eine gelegentlich auch metallisch tönende Flöte."
Kieler Nachrichten - 2007
Wohlgefällige Melancholie
"Boldoczki Tongebung ist von auffälliger Dezenz und Wärme; auch in der Höhe spielt er aufs Feinste ausbalanciert, so dass man oft das Gefühl hat, man höre da kein wirkliches Blechblasinstrument, sondern eher eine gelegentlich auch metallisch tönende Flöte."
Kieler Nachrichten - 2007
Festspiele Mecklenburg Vorpommern
Unerhörte Reinheit des Klangs
Die unerhörte Reinheit seines Tons, dieses weiche Streicheln der Klänge, die herrlich funkelnden Bindungen, Phrasierungen, Koloraturen und dieser besondere Schimmer, der sich wie eine kostbare Patina auf seinen Ton schmiegt - all das macht Boldoczki, um den sich gerade eh alle großen Orchester, Festivals und Plattenlabels reißen - zu einem echten König auf seinem Instrument.
Nordkurier - 2007
Unerhörte Reinheit des Klangs
Die unerhörte Reinheit seines Tons, dieses weiche Streicheln der Klänge, die herrlich funkelnden Bindungen, Phrasierungen, Koloraturen und dieser besondere Schimmer, der sich wie eine kostbare Patina auf seinen Ton schmiegt - all das macht Boldoczki, um den sich gerade eh alle großen Orchester, Festivals und Plattenlabels reißen - zu einem echten König auf seinem Instrument.
Nordkurier - 2007
Konzerte beim Schleswig Holstein Musik Festival
Lupenreine Klangqualität
"Samtweiche Kantilenen und fanfarenartige, perlende Attacken in wohl temperierter Geläufigkeit begeisterten das Publikum und rissen auch das Franz Liszt Kammerorchester mit."
Uetersener Nachrichten - 2007
Lupenreine Klangqualität
"Samtweiche Kantilenen und fanfarenartige, perlende Attacken in wohl temperierter Geläufigkeit begeisterten das Publikum und rissen auch das Franz Liszt Kammerorchester mit."
Uetersener Nachrichten - 2007
Liederhalle Stuttgart
Lichtblick
"Lichtblick an diesem Abend war der Trompeter Gábor Boldoczki...dieser Musiker ließ einen wissen, dass mit ihm ein neues, mit Sicherheit großes Kapitel in der Barocktrompeten-Literatur eröffnet wurde".
Stuttgarter Zeitung - 2006
Lichtblick
"Lichtblick an diesem Abend war der Trompeter Gábor Boldoczki...dieser Musiker ließ einen wissen, dass mit ihm ein neues, mit Sicherheit großes Kapitel in der Barocktrompeten-Literatur eröffnet wurde".
Stuttgarter Zeitung - 2006
Meisterkonzerte München
Wie Hexerei
"Der ungarische Trompeter Gábor Boldoczki wird von der Klassikbranche als neuer Star gefeiert - zu Recht. Wie Boldoczki mit messerscharfer Präzision auch die raschesten Passagen in Donizettis Concertino exekutierte, grenzte an Hexerei. Mit Leichtigkeit und klarer Strahlkraft spielte er Händels D-Dur Suite, während in Vivaldis Konzert RV 461 vor allem der innig ausgesungene langsame Satz gefiel."
Süddeutsche Zeitung - 2006
Wie Hexerei
"Der ungarische Trompeter Gábor Boldoczki wird von der Klassikbranche als neuer Star gefeiert - zu Recht. Wie Boldoczki mit messerscharfer Präzision auch die raschesten Passagen in Donizettis Concertino exekutierte, grenzte an Hexerei. Mit Leichtigkeit und klarer Strahlkraft spielte er Händels D-Dur Suite, während in Vivaldis Konzert RV 461 vor allem der innig ausgesungene langsame Satz gefiel."
Süddeutsche Zeitung - 2006
Laeiszhalle Hamburg
Genial geblasen
Zum Glück gab es den jungen Startrompeter, der mit Konzerten von Telemann, Vivaldi und einer Händel-Suite das Können des Orchesters weit überstrahlte. Boldoczki pflegt einen weichen, nicht übermäßig geglätteten Ton, der die Eigenheiten des Trompetenansatzes nicht wegzaubert, sondern sie zum Markenzeichen macht. Äußerst virtuos, traumwandlerisch sicher, mit zartesten Pianissimi, hingetupften Staccato-Läufen und Verzierungen machte er selbst das Programm zum Erlebnis.
Hamburger Abendblatt - 2006
Genial geblasen
Zum Glück gab es den jungen Startrompeter, der mit Konzerten von Telemann, Vivaldi und einer Händel-Suite das Können des Orchesters weit überstrahlte. Boldoczki pflegt einen weichen, nicht übermäßig geglätteten Ton, der die Eigenheiten des Trompetenansatzes nicht wegzaubert, sondern sie zum Markenzeichen macht. Äußerst virtuos, traumwandlerisch sicher, mit zartesten Pianissimi, hingetupften Staccato-Läufen und Verzierungen machte er selbst das Programm zum Erlebnis.
Hamburger Abendblatt - 2006












