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Geschmeidige Bravour
Startrompeter Gábor Boldoczki beim Kasseler Meisterkonzert

Boldoczki ist zweifellos einer der besten Trompeter der Gegenwart - mit Luxuston, mit wunderbarem Gefühl für das Gesangliche und geschmeidiger Bravour bei Virtuosenpassagen.

Hessische Niedersächsische Allgemeine - 2007
Festspielhaus Baden-Baden
Trompete so gespielt - das ist wahrlich eine der Herrlichkeiten auf Erden

Gábor Boldoczki's Trompetenkunst bietet ein Spiel ohne jeden Schwachpunkt, leichtfüßig, elegant und hochkantabel. Der Künstler gebietet nicht über einen übermäßig massiven Ton, sondern über eine eher feingliedrige Klangführung von hoher Phrasierungskunst. Die virtuose Bravour des Telemann'schen Finalsatzes wird ihm so schnell niemand nachmachen.

Badener Neue Nachrichten - 2007
Fingerfertigkeit und langer Atem
Gábor Boldoczki besitzt das Fingerspitzengefühl und gehört zu den großen Könnern der Trompete.

Seiner Piccolotrompete entlockte er zarteste Pianoklänge, perlende Koloraturen, jubelnde Töne mit großer Brillanz und ausladende Phrasierungsbögen. Der Ansatz war vorbildlich weich, barocke Triller exakt intoniert. Das Publikum verlangte nach mehr und wurde mit zwei Zugaben belohnt.

Badener Tagblatt - 2007
Meistersingerhalle Nürnberg
Als könnte die Trompete singen

"Eigentlicher Knüller des Abends wurde jedoch Haydns kleines Es-Dur-Trompetenkonzert, dem der 31-jährige Gabor Boldoczki mit seinem softigen Ansatz zur Einmaligkeit verhalf. So prickelnd weich, so samtig schmelzend hat sich dieses Bläserstückchen noch nicht hören lassen. Boldoczki blies, als könnte seine Trompete singen. Feinster Belcanto. Superb!"

Abendzeitung - 2007
Meistersingerhalle Nürnberg
Springlebendig durch das Unterholz

Der 31-jährige Ungar Gábor Boldoczki, Preisträger vieler internationaler Musikwettbewerbe, spielt seit fast einem Jahrzehnt in der Liga der internationalen Startrompeter ... das pastorale Andante des zweiten Satzes gab reichlich Gelegenheit, nicht nur seine technische Virtuosität, sondern auch seine makellose Klangkultur mit glasklarer Tongebung zu präsentieren.

Nürnberger Nachrichten - 2007
Meisterkonzerte Stuttgart
Zoltan Kocsis und die Ungarische Nationalphilharmonie im Beethovensaal Stuttgart

Dann aber Ungarns Startrompeter Gabor Boldoczki. Unangestrengt, selbstsicher und niemals zu dick aufgetragen blies er den Solopart in Haydns Trompetenkonzert Es-Dur. Boldoczki ist ein nobler Musiker, meidet Zuckerguss und erfolgheischende Stillosigkeiten und wurde nach einer Zugabe aus Hummels Trompetenkonzert zu Recht gefeiert.

Esslinger Zeitung - 2007
Pro Arte Konzerte Alte Oper Frankfurt
Tempo und Temperament

Gábor Boldoczki musizierte Haydns Es Dur Konzert auf hinreißende Weise, mit einem kaum glaublichen weichen, ja grazilen Klang und einer pfiffigen Beweglichkeit, die wieder ans Spielerische glauben lässt. Strahlen kann das Instrument aber auch, doch das wirkt im großen musikalischen Theater wohlplaziert. Nicht nur die entzückend virtuosen Trompeten-Kadenzen.

Frankfurter Neue Presse - 2007
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