Virtuose mit Finesse: Gábor Boldoczki
"Aus dem Häuschen gerät das Publikum dank des 33-jährigen Trompetenvirtuosen Gábor Boldoczki, der im einzigen Trompetenkonzert Joseph Haydns nicht bloß artistisch schmettert, sondern lyrische Bögen gestaltet und dabei von Arte gefilmt wird .Kein Wunder, dass der Saal tobt, als Boldoczki auch noch Hummels Konzert-Rondo zugibt".
Kleine Zeitung - 2009
Gábor Boldoczki und die Österreichisch-Ungarische Haydn-Philharmonie in Eisenstadt:
Der Höhepunkt zum Schluss "Abenteuerliche Läufe, Triller und verschiedene anderer chromatische Spielereien. Der junge ungarische Trompeter Gábor Boldoczki realisierte das Werke mit großem Können und sichtlicher Freude."
Wiener Zeitung - 2009
Der Höhepunkt zum Schluss "Abenteuerliche Läufe, Triller und verschiedene anderer chromatische Spielereien. Der junge ungarische Trompeter Gábor Boldoczki realisierte das Werke mit großem Können und sichtlicher Freude."
Wiener Zeitung - 2009
Trompetenglanz in Kölns Philharmonie
"Mit schlankem Ton durchfuhr Boldoczki drucklos leicht die perlenden Läufe, gab den Kantilenen den cantablen Schmelz im Andante und schickte Spitzentöne im Konzert mit sanftem Stoß bis unter die Konzerthausdecke. Technik wird nie Thema, alles läuft mühelos."
Kölnische Rundschau - 2008
"Mit schlankem Ton durchfuhr Boldoczki drucklos leicht die perlenden Läufe, gab den Kantilenen den cantablen Schmelz im Andante und schickte Spitzentöne im Konzert mit sanftem Stoß bis unter die Konzerthausdecke. Technik wird nie Thema, alles läuft mühelos."
Kölnische Rundschau - 2008
Gábor Boldoczki und die Sinfonia Varsovia in der Philharmonie Köln
"Boldoczki verstand es, den Klang der Trompete in den Gesamtklang einzubinden, nie schrill alles zu übertönen. Er konzertierte feinsinnig mit der ohne Dirigent musizierenden Sinfonia Varsovia. Damit erreichte nicht nur der Solopart in den Konzerten von Vivaldi, Neruda und Torelli jene dezente Brillanz, die dieser Musik zukommt."
Kölnische Rundschau - 2008
"Boldoczki verstand es, den Klang der Trompete in den Gesamtklang einzubinden, nie schrill alles zu übertönen. Er konzertierte feinsinnig mit der ohne Dirigent musizierenden Sinfonia Varsovia. Damit erreichte nicht nur der Solopart in den Konzerten von Vivaldi, Neruda und Torelli jene dezente Brillanz, die dieser Musik zukommt."
Kölnische Rundschau - 2008
Gábor Boldoczki und die Sinfonia Varsovia in der Philharmonie Köln
"Viel Freude bereiteten die Beiträge des jungen ungarischen Startrompeters Gábor Boldoczki, der nicht nur seine glanzvolle Virtuosität ins Spiel brachte, sondern mit geschmeidigem, feinkörnigem Ton für schöne lyrische Stimmungen sorgte."
Kölner Stadt-Anzeiger - 2008
"Viel Freude bereiteten die Beiträge des jungen ungarischen Startrompeters Gábor Boldoczki, der nicht nur seine glanzvolle Virtuosität ins Spiel brachte, sondern mit geschmeidigem, feinkörnigem Ton für schöne lyrische Stimmungen sorgte."
Kölner Stadt-Anzeiger - 2008
Der Trompeter Gábor Boldoczki und die Sinfonia Varsovia in der Liederhalle Stuttgart
Rein geblasen
"Die stupende Virtuosität des Ungarn machte aus dem Arrangement des berühmten Concerto für Solovioline und Streicher a-Moll RV 356 von Antonio Vivaldi ein Kabinettstückchen aus schnellen Läufen und fröhlichem Springen zwischen den Registern. (...) Im für Trompete bearbeiteten Es-Dur-Konzert von Johann Baptist Neruda formte Boldoczki die behänden Läufe und die ausdrucksstarken, weit ausholenden Melodien geschmeidig, rein und mit bewundernswerter Souveränität."
Esslinger Zeitung - 2008
Rein geblasen
"Die stupende Virtuosität des Ungarn machte aus dem Arrangement des berühmten Concerto für Solovioline und Streicher a-Moll RV 356 von Antonio Vivaldi ein Kabinettstückchen aus schnellen Läufen und fröhlichem Springen zwischen den Registern. (...) Im für Trompete bearbeiteten Es-Dur-Konzert von Johann Baptist Neruda formte Boldoczki die behänden Läufe und die ausdrucksstarken, weit ausholenden Melodien geschmeidig, rein und mit bewundernswerter Souveränität."
Esslinger Zeitung - 2008
Das neue Album "Gloria"
Geradlinig
"Gábor Boldoczkis spieltechnische Virtuosität ermöglicht ihm atemberaubende Tempi und weite Koloraturbögen, sein geradliniger Ton setzt den perfekten Widerpart zu Lázlo Fenyös tänzerisch leichtem Bogenstrich und Hedwig Bilgrams beschwingtem Continuospiel. Oft hat man Boldoczki schon mit Maurice André verglichen, mit dem Bilgram über dreißig Jahre zusammengearbeitet hat. Eine Tradition des barocken Trompetespielens wird hier fortgesetzt, womöglich luftiger, zeitgenössisch, lebendig."
Frankfurter Allgemeine Zeitung - 2008
Geradlinig
"Gábor Boldoczkis spieltechnische Virtuosität ermöglicht ihm atemberaubende Tempi und weite Koloraturbögen, sein geradliniger Ton setzt den perfekten Widerpart zu Lázlo Fenyös tänzerisch leichtem Bogenstrich und Hedwig Bilgrams beschwingtem Continuospiel. Oft hat man Boldoczki schon mit Maurice André verglichen, mit dem Bilgram über dreißig Jahre zusammengearbeitet hat. Eine Tradition des barocken Trompetespielens wird hier fortgesetzt, womöglich luftiger, zeitgenössisch, lebendig."
Frankfurter Allgemeine Zeitung - 2008












