Gábor Boldoczki und Hedwig Bilgram in der Stiftskirche Engelszell
Traumhaftes Einverständnis
Im Gefühl für barocke Tempi, Phrasierungen und Gestik, müheloser Virtuosität, befinden sich Bilgram und Boldoczki in traumhaftem Einverständnis. Gábor Boldoczki brachte an der barocken Minitrompete für die getragenen Teile den langen Atem eines Belcanto-Sängers mit. So entwickelte sich ein facettenreiches Spiel von barockem Charme. Es wird weltweit kein Duo dieser Art geben, welches dynamisch so integrativ zu musizieren versteht.
Straubinger Tagblatt - 2008
Gábor Boldoczki und Iveta Apkalna bei den Ludwigsburger Festspielen
Die exakten Töne eines jungen Trompeters
Gábor Boldoczkis Töne klingen so exakt, als wären sie auf einem 200-prozentig von Nebengeräuschen freien Tasteninstrument angeschlagen. Gleichzeitig versteht es der 32-jährige, selbst kompositorisch unverbunden wirkende Sequenzen ganz eng aneinander zu binden und eine große Spannung in barocke Werke zu legen.
Ludwigsburger Kreiszeitung - 2008
Cooles Blech
Nachwuchsstar verleiht der Trompete neuen Glanz
Boldoczki ist die strahlendste Figur der Trompeten-Renaissance. Sein Stil ist luftig, spielerisch, elegant. Wie spontan ersonnen, tanzen die Töne über lange Atembögen. Und das klingt so gut, dass man es einfach immer wieder von vorne anhören muss.
Tagesspiegel - 2008
Ein Trompeten-Genie
Das Publikum war fasziniert und begeistert
Perfektionierte Bläserkunst mit perfektem Ansatz und vollkommener Atemtechnik. Die wundervollen Legatopassagen und die makellosen Triller machten das ursprünglich für Oboe komponiertes Werk zu einem Optimum.
Rheinische Post - 2007
Geschmeidige Bravour
Startrompeter Gábor Boldoczki beim Kasseler Meisterkonzert
Boldoczki ist zweifellos einer der besten Trompeter der Gegenwart - mit Luxuston, mit wunderbarem Gefühl für das Gesangliche und geschmeidiger Bravour bei Virtuosenpassagen.
Hessische Niedersächsische Allgemeine - 2007
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